49. Spielzeit | 2015/2016
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DDC Company Schweinfurt & Christoph Hagel
Breakin‘ Mozart – Klassik meets Breakdance
 
Inszenierung und am Flügel: Christoph Hagel
Choreographie: Marcel Geißler – DDC Company
mit Darlene Ann Dobisch (Koloratursopran) und den Tänzerinnen & Tänzern Dioni Birmpili, Tamika Pelzer, Alexander Pollner, Gregory Strischewky, Daniel Barthelmes, Marcel Geißler, Jannis Rupprecht
(Zweitbesetzung: Krzysztof Malicki, Raphael Götz, Michael Lamprecht)
 
Uraufführung in der s.Oliver Arena (zum Würzburger Mozartfest) am 01. Juni 2013

Überirdische Kräfte katapultieren Wolfgang Amadeus Mozart vom 18. ins 21. Jahrhundert!

Die im Juli 2011 von Marcel Geißler & Jannis Rupprecht gegründete DDC Company, die für große außergewöhnliche Bühnenshows steht, besteht aus den Tänzern der Dancefloor Destruction Crew (DDC) – einer der besten Breakdance-Gruppen Deutschlands – und weiteren Tänzern und Tänzerinnen aus der Region. Nun kommt sie erneut ins Schweinfurter Theater. Die DDC war Finalist bei »Got to dance 2013« (Pro7/Sat.1), Halbfinalist bei »Das Supertalent 2010« (RTL) und Breakdance-Weltmeister 2007 und 2012. Die DDC besteht seit 1999 und ist mittlerweile ein Aushängeschild Schweinfurts. Die DDC sorgt mit ihrem ganz eigenen Breakdance-Stil und ihren großen neuartigen Bühnenshows für Furore. Das gelang ihnen bereits mit ihrem eigens produzierten Theaterstück »Weg der Elemente« (im November 2012 im Theater der Stadt Schweinfurt). In Breakin‘ Mozart sind sie nicht nur als Tänzer und Akrobaten zu erleben, sondern auch als Komiker und Entertainer.


Mozart erklingt im Original, live am Klavier interpretiert von Christoph Hagel, in Orchesterversionen und in modernen Hip-Hop-Bearbeitungen. Wummernde Technobeats fehlen ebenso wenig wie Funky Mozart und Rocking Amadeus. Und die berühmten Koloraturarien der Königin der Nacht aus der »Zauberflöte« erklingen live gesungen zu einem Feuerwerk aus verrückten Breakdance-Moves. Dirigent und Opernregisseur Christoph Hagel studierte unter anderem bei Leonard Bernstein und Sergiu Celibidache und machte mit einem besonderen Gespür für ungewöhnliche Spielorte auf sich aufmerksam. So inszenierte er schon 1998 die Oper »Don Giovanni« mit Katharina Thalbach im Berliner E-Werk und 2008 Mozarts Zauberflöte im Berliner U-Bahnhof Bundestag, was weltweites Medieninteresse erregte. Hagel schuf mit Kindern und Jugendlichen neue Musicals und dirigierte die klassisch-romantische Symphonik bei den großen südamerikanischen Orchestern. Als künstlerischer Leiter des Cross-Over-Projekts »Red Bull Flying Bach« wurde er 2010 mit einem ECHO ausgezeichnet. Diese gelungene Adaption eines klassischen Künstlers mit Breakdance füllte Hallen auf der ganzen Welt.
 
 






Fotos: dps-Photography

 
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