49. Spielzeit | 2015/2016
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Das besondere Konzert im Theaterfoyer
»Inspired by love«
Szenen der Liebe aus dem London des 18. Jahrhunderts
 
Stefan Temmingh (Flöte)
Dorothee Mields (Sopran)
Domen Marincic (Viola da Gamba, Cello)
Wiebke Weidanz (Cembalo)
 
Werke von Arcangelo Corelli, Solomon Eccles, Georg Friedrich Händel, Frederick Nussen, Johann Christoph Pepusch, Henry Purcell





Stefan Temmingh gehört zur jungen Generation von Blockflötisten auf Weltniveau. Als Spezialist für Alte Musik umfasst Stefan Temminghs Repertoire die komplette Originalliteratur der Barockzeit für Blockflöte. »Noch nie hat man von einer Blockflöte Töne gehört, die so mühelos und so differenziert auf der gesamten Bandbreite von Klangfarbe und Dynamik gespielt wurden« schrieb der Corriere della Sera in Mailand zur Debüt-CD »Corelli à la mode« von Stefan Temmingh bei OehmsClassics, die 2009 von der internationalen Musikpresse gefeiert wurde. Seine zweite CD »The Gentleman’s Flute« wurde bereits für die International Classical Music Awards 2011 (ehemals MIDEM Awards) nominiert. Seitdem wird der südafrikanische Blockflötist immer wieder mit dem legendären Frans Brüggen verglichen.

Dorothee Mields ist eine der führenden Interpretinnen für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und wird von Publikum und Presse besonders für ihr einzigartiges Timbre und ihre berührenden Interpretationen geliebt. Ihre makellose Technik und die schwerelose Klarheit ihrer Stimme prädestinieren Dorothee Mields ebenso für die Werke zeitgenössischer Komponisten wie Beat Furrer, Gérard Grisey, Hans Werner Henze und Pierre Boulez. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Collegium Vocale Gent, dem Bachcollegium Japan, der Nederlandse Bachvereiniging, dem Freiburger Barockorchester, dem RIAS Kammerchor, dem Orchestra of the 18th Century, L’Orfeo Barockorchester, der Lautten Compagney, dem Tafelmusik Baroque Orchestra Toronto, dem Amsterdam Baroque Orchestra & Choir und dem Klangforum Wien, sowie mit Dirigenten wie Stefan Asbury, Ivor Bolton, Frans Brüggen, Beat Furrer, Paul Goodwin, Philippe Herreweghe, Gustav Leonhardt, Emilio Pomárico, Hans-Christoph Rademann, Masaaki Suzuki und Jos van Veldhoven.

Domen Marincic tritt bei bekannten Festivals in ganz Europa auf und gewann 1997 den höchsten Preis beim 1. Internationalen »Bach-Abel« Wettbewerb in Köthen. Er wurde in Slowenien geboren. Viola da Gamba studierte er bei Hartwig Groth in Nürnberg und bei Philippe Pierlot an der Hochschule für Musik Trossingen. Er war mehrere Jahre Mitglied des belgischen Ensembles Ricercar Consort und ist Gründungsmitglied des Ensemble Phoenix Munich.

Wiebke Weidanz ist »Bachpreisträgerin 2000« des renommierten internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs Leipzig. Sie ist als Solistin und Continuospielerin regelmäßig bei den führenden Barockorchestern wie dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin und Concerto Köln zu Gast. Zahlreiche Konzerte und Tourneen führten sie zu internationalen Festivals in ganz Europa, nach New York, Japan und China. Seit etlichen Jahren arbeitet sie als Assistentin von René Jacobs bei internationalen Opernproduk-tionen in Berlin, Wien, Amsterdam, Brüssel oder Aix-en-Provence.


 
 
Foto: Jana Jocif







 
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Dienstag, 05.04.2016 | 19.30 - ca. 21.20 Uhr  
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