51. Spielzeit | 2017/2018
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Das andere Konzerterlebnis
Kammeroper München
Der Traum vom Leben
mit Werken von Gustav Mahler
 
Musikalische Leitung: Nabil Shehata
Orchester der Kammeroper München
Arrangements (Symph. Nr. 1/2 & 9/3): Vladimir Beleaev
Arrangements und Texte: Alexander Krampe

Idunnu Münch (Mezzosopran)
Michael Brandner (Rezitation)

Geigen: Anton Roters, Senta Kraemer
Bratschen: Charlotte Walterspiel, Julia Ruge
Celli: Tim Park, Thomas Wollenweber
Bass: Simon Wallinger
Flöte: Christiane Steffens
Oboe: Katharina Hauf
Klarinette: Christophe Gördes
Fagott: Ruth Gimpel
Horn: Katharina Hauf
Schlagzeug: Tibor Hettich
Akkordeon: Alexander Kuralionok
 
Premiere in der Allerheiligen-Hofkirche, München am 05. November 2016

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 1, 2. Satz
Jugendlieder (Auswahl)
Symphonie Nr. 5, 4. Satz
Kindertotenlieder
Symphonie Nr. 9, 3. Satz
Rückert Lied: »Ich bin der Welt abhanden gekommen«

Die Kammeroper München präsentiert in ihrem Programm »Der Traum vom Leben« Werke von Gustav Mahler in einer Fassung für Kammerorchester und Mezzosopran. Die Abfolge der Lieder und Orchesterstücke wird dabei durch Texteinlagen poetisch illustriert.

Idunnu Münch wurde in München geboren, wo sie auch ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule absolvierte. 2010 war sie Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang. Sie ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und des Young Singers Project der Salzburger Festspiele, 2013 und 2014 hatte sie ein Engagement bei den Salzburger Festspielen in »Ein Sommernachtstraum« und »Der Rosenkavalier«. An der Theaterakademie August Everding wirket sie in Opernproduktionen wie »Imeneo« und Mariottes »Salomé« mit. 2015 und 2016 war sie an das Schloss Esterházy in Eisenstadt eingeladen. Idunnu Münch arbeitete bereits mit Dirigenten wie Ivor Bolton, Franz Welser-Möst, Ulf Schirmer u.v.a. sowie mit Klangkörpern wie der Camerata Salzburg, dem Rundfunkorchester München und den Wiener Philharmonikern. Seit 2015/2016 ist sie Mitglied im Opernstudio Stuttgart und sang an der dortigen Staatsoper u.a. den Pagen in Strauss’ »Salome«, die Tiger Lily in Richard Ayres’ »Peter Pan«, die Magd in Janáceks »Jenufa«, sowie die Gräfin von Ceprano in Verdis »Rigoletto«. Rollendebüts ihrer zweiten Spielzeit in Stuttgart waren die Olga in Tschaikowskys »Eugen Onegin«, der Cherubino in Mozarts »Die Hochzeit des Figaro«, die Mary in Wagners »Der fliegender Holländer« und die Bettlerin in Brittens Oper »Tod in Venedig«, die im Mai 2017 Premiere hat.


Michael Brandner wirkte bei vielen Film- und Fernsehproduktionen mit (»Tatort«, »Wunderkinder«, »The Monuments Men«). Mit Klaus Emmerichs Ruhrpottsaga »Rote Erde« hatte er 1983 seinen entscheidenden Durchbruch als Fernsehdarsteller. Seitdem war Michael Brandner bei etwa 300 Film- und Fernsehproduktionen in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen. 2006 wurde er für die Hauptrolle im Tatort »Schneetreiben« mit dem Bayrischen Fernsehpreis für die beste männliche Hauptrolle nominiert.
 
 
Idunnu Münch | Foto: Martin Sigmund

Michael Brandner | Foto: Stefan Klüter





 
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Donnerstag, 16.11.2017 | 19.30 - ca. 21.20 Uhr  
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