51. Spielzeit | 2017/2018
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Konzert
Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie
 
Musikalische Leitung: Markus Poschner
Solist: Renaud Capuçon (Violine)
 
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Violine Nr. 3 G-Dur KV 216

Anton Bruckner
Symphonie Nr. 3 d-Moll (WAB 103) – Originalfassung 1873



Der Münchner Dirigent Markus Poschner, der seit seiner Auszeichnung mit dem Deutschen Dirigentenpreis 2004 regelmäßig bei den national und international renommiertesten Orchestern zu Gast ist, wird heute insbesondere für seine Aufsehen erregenden Interpretationen und Einspielungen der Werke von Beethoven, Brahms und Mahler geschätzt. Im Jahre 2007 wurde er zum Generalmusikdirektor der Freien Hansestadt Bremen ernannt. Mit Beginn der Saison 2015/2016 übernahm Markus Poschner auch die Position des Chefdirigenten des Orchestra della Svizzera Italiana in Lugano, dem einzigen Rundfunkorchester in der Schweiz. Zur Saison 2016/2017 war das Orchester unter seiner Leitung erstmals in Europa auf Tournee zu erleben. Zum Beginn der Spielzeit 2017/2018 übernimmt Markus Poschner außerdem die Position des Chefdirigenten des Brucknerorchesters Linz sowie des Opernchefs am Landestheater Linz. Er tritt hiermit die Nachfolge von Dennis Russell Davies an. Nach dem Studium in München und als Assistent von Sir Roger Norrington und Sir Colin Davis wirkte Poschner ab 2006 als Erster Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Als »großes Nachwuchstalent« bezeichnete ihn die Neue Zürcher Zeitung, als er mit Regisseuren wie Nicolas Stemann, Hans Neuenfels, Peter Konwitschny, Andreas Homoki und Sebastian Baumgarten zusammenarbeitete.


Als Geigenvirtuose und Kammermusikpartner ist Renaud Capuçon international hoch geschätzt und regelmäßig zu Gast bei den wichtigsten Orchestern unter bedeutenden Dirigenten wie Semyon Bychkov, Christoph von Dohnányi, Myung-Whun Chung, Gustavo Dudamel, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Daniel Harding, Vladimir Jurowski, Andris Nelsons, Yannik Nézet-Séguin oder Jonathan Nott. Er studierte in Paris und Berlin, wurde 1997 von Claudio Abbado zum Konzertmeister des Gustav Mahler Jugendorchesters ernannt, im Jahr 2000 zum »Rising Star« und zum »New Talent of the Year« der französischen »Victoires de la Musique« erkoren und gewann 2006 den »Prix Georges Enesco«. Im Juni 2016 wurde Capuçon zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt. Er hat eine Professur am Conservatoire de Lausanne inne, ist Mitbegründer und Künstlerischer Leiter des Osterfestivals in Aix-en-Provence und seit 2016 künstlerischer Leiter des Festival Sommets Musicaux in Gstaad. Er spielt auf einer Guarneri del Gesù »Panette« (1737), die einst Isaac Stern gehörte und ihm von der Banca Svizzera Italiana zur Verfügung gestellt wird. Höhepunkte der Saison 2016/2017 sind bzw. waren Konzerte mit dem Gewandhausorchester Leipzig und Louis Langrée, den Wiener Symphonikern und Robin Ticciati, dem Gürzenich Orchester Köln und François-Xavier Roth, mit der Academy of St Martin in the Fields und Sir Neville Marriner, dem DSO Berlin und dem SWR-Sinfonieorchester mit David Afkham. Er ist auch ein leidenschaftlicher Kammermusiker mit Partnern wie Nicholas Angelich, Martha Argerich, Daniel Barenboim, Hélène Grimaud, Katia und Marielle Labèque, Mischa Maisky, Truls Mørk, Vadim Repin, Jean-Yves Thibaudet und natürlich mit seinem Bruder, dem Cellisten Gautier Capuçon.
 
 
Renaud Capuçon
Foto: Simon Fowler







 
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Freitag, 16.02.2018 | 19.30 Uhr  
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